Arbeitsschutz

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz (1/2)

So beugen Unternehmen vor

5 Minuten

Nicht nur die neue Norm ISO 45001 (Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit) unterstreicht: Wer Mitarbeiter effektiv schützen will, muss auch psychische Einflussfaktoren berücksichtigen. Das Arbeitsschutzgesetz fordert bereits seit Ende 2013, dass psychische Belastungen in Gefährdungsbeurteilungen integriert werden. Hierfür wurde der Begriff in Paragraph 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) aufgenommen. Für Unternehmen heißt das: Arbeitsintensität, soziale Unterstützung sowie die Dauer und Verteilung von Arbeitszeit spielen eine Rolle. Auch Umgebungsfaktoren wie Lärm, Beleuchtung und Klima sollten beachtet werden. Im ersten Teil unserer Video-Serie erklärt Nicole Scheibner, Geschäftsführerin des EO Instituts, was Arbeitgeber tun können, um negative Einflüsse auf die psychische Gesundheit zu reduzieren. 

Erfahren Sie im Interview mit Nicole Scheibner:
  • Finden psychische Belastungen in Unternehmen ausreichend Beachtung?

  • Wie können Unternehmen Mitarbeiter schützen?

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz (2/2)

  • Was sind die Besonderheiten von Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen?
  • Worin unterscheidet sie sich von einer klassischen Gefährdungsbeurteilung?
  • Welche Rolle spielt die soziale Beziehung unter Mitarbeitern?

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